FDP Nachrichten aus dem Wahlkreis

Die nächsten Opfer der Tourismusabgabe sind zu beklagen! 

Aktuell wurde 1 Betrieb aus Goslar verlegt und nach entsprechenden Mitteilungen haben 3 Betriebe ihr Gewerbe aufgegeben. 

Wieviele weitere Betriebe bereits derartige Entscheidungen getroffen haben oder sie noch treffen werden ist z.Z. unklar, dennoch ist es um jeden, noch so kleinen Betrieb, mehr als Schade und es ist sehr bedauerlich, wenn durch die Bestrebungen von Dr. Junk und seine Unterstützer aus den Reihen, vor allem der SPD Mitglieder, die vielschichtige und häufig gerade durch Kleinstbetriebe farbige und abwechslungsreiche Unternehmerlandschaft beschädigt wird.

Wieviele, an einem Goslarer Standort interessierte Unter-nehmen ihre Überlegungen aufgeben, wenn sie von den überhöhten Gewerbesteuern, Grundsteuern und weiteren Abgabeintentionen, wie der Tourismusabgabe, hören, ist nicht bekannt aber es ist doch sehr wahrscheinlich, dass die Goslarer Steuer- und Abgabenforderungen abschreckend wirken.  

Wirtschaftliche Prosperität sieht anders aus. Beispiele dafür gibt es genug in benachbarten Städten,Gemeinden und Bundesländern.

Der Kreativität beim Geld ausgeben (anderer Leute / Bürger / Unternehmer) sind in Goslar aktuell keine Grenzen gesetzt. Die Phantasie zur Gewinnung oder Vergrößerung neuer Gewerbe-betriebe dagegen, ist sehr begrenzt.

Die nächsten Opfer der Tourismusabgabe sind zu beklagen!

Aktuell wurde 1 Betrieb aus Goslar verlegt und nach entsprechenden Mitteilungen haben 3 Betriebe ihr Gewerbe aufgegeben.

Wieviele weitere Betriebe bereits derartige Entscheidungen getroffen haben oder sie noch treffen werden ist z.Z. unklar, dennoch ist es um jeden, noch so kleinen Betrieb, mehr als Schade und es ist sehr bedauerlich, wenn durch die Bestrebungen von Dr. Junk und seine Unterstützer aus den Reihen, vor allem der SPD Mitglieder, die vielschichtige und häufig gerade durch Kleinstbetriebe farbige und abwechslungsreiche Unternehmerlandschaft beschädigt wird.

Wieviele, an einem Goslarer Standort interessierte Unter-nehmen ihre Überlegungen aufgeben, wenn sie von den überhöhten Gewerbesteuern, Grundsteuern und weiteren Abgabeintentionen, wie der Tourismusabgabe, hören, ist nicht bekannt aber es ist doch sehr wahrscheinlich, dass die Goslarer Steuer- und Abgabenforderungen abschreckend wirken.

Wirtschaftliche Prosperität sieht anders aus. Beispiele dafür gibt es genug in benachbarten Städten,Gemeinden und Bundesländern.

Der Kreativität beim Geld ausgeben (anderer Leute / Bürger / Unternehmer) sind in Goslar aktuell keine Grenzen gesetzt. Die Phantasie zur Gewinnung oder Vergrößerung neuer Gewerbe-betriebe dagegen, ist sehr begrenzt.
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4 Tage zurück

Frau Dr. Marie -Agnes Strack-Zimmermann-Zimmermann redet in Hannover beim Landeshauptausschuss der FDP Niedersachsen.

Frau Dr. Marie -Agnes Strack-Zimmermann-Zimmermann redet in Hannover beim Landeshauptausschuss der FDP Niedersachsen. ... mehr lesenweniger lesen

7 Tage zurück

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'Strack-Zimmermann' bitte. 🙂

Eine tolle Rede hielt Lars Alt von den Jungen Liberale JuLis.Beim Landeshauptausschuss der FDP . ... mehr lesenweniger lesen

7 Tage zurück

Herr Dr. Stefan Birkner spricht beim Landeshauptausschuss der FDP Niedersachsen

Herr Dr. Stefan Birkner spricht beim Landeshauptausschuss der FDP Niedersachsen ... mehr lesenweniger lesen

7 Tage zurück

Herzlichen Glückwunsch Herr Dr. Junk und allen Unterstützern, vor allem der SPD, zu den Erfolgen der Tourismusabgabe. Das erste Unternehmen hat wegen der Tourismusabgabe der Stadt Goslar den Rücken gekehrt. Ein Weiteres überlegt bereits, da die 300m zur Nachbargemeinde kein wirkliches Hemnmis darstellen, seinen Firmensitz auch zu verlegen. Nur weiter so, wenn sich diese Bewegung fortsetzt, dann wird sicher bald der Vorschlag kommen die Gewerbesteuer weiter zu erhöhen oder die Berechnungsgrundlage für die Tourismusabgabe der verbleibenden Unternehmen noch anzuheben, schließlich müssen ja die wegbrechenden Erträge ausgeglichen werden.  Ich gratuliere zu diesem Erfolg. Wirtschafts Prosperität zu erzeugen scheint nicht die Stärke unsere Verwaltung und ihrer Unterstützer zu sein.

Herzlichen Glückwunsch Herr Dr. Junk und allen Unterstützern, vor allem der SPD, zu den Erfolgen der Tourismusabgabe. Das erste Unternehmen hat wegen der Tourismusabgabe der Stadt Goslar den Rücken gekehrt. Ein Weiteres überlegt bereits, da die 300m zur Nachbargemeinde kein wirkliches Hemnmis darstellen, seinen Firmensitz auch zu verlegen. Nur weiter so, wenn sich diese Bewegung fortsetzt, dann wird sicher bald der Vorschlag kommen die Gewerbesteuer weiter zu erhöhen oder die Berechnungsgrundlage für die Tourismusabgabe der verbleibenden Unternehmen noch anzuheben, schließlich müssen ja die wegbrechenden Erträge ausgeglichen werden. Ich gratuliere zu diesem Erfolg. Wirtschafts Prosperität zu erzeugen scheint nicht die Stärke unsere Verwaltung und ihrer Unterstützer zu sein. ... mehr lesenweniger lesen

1 Woche zurück

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Die Protagonisten und wohl auch viele der Befürworter kennen doch die Marktwirtschaft nur aus dem Fernsehen. Das Geld anderer Leute aus zu geben und in Prestigeobjekte zu stecken, die völlig aus dem Ruder laufen, um dann die gleichen Leute weiter aus zu pressen, war bisher eher eine Domäne der Linken. So ändern sich die Zeiten!

Armes Goslar! Was wird in dieser Stadt noch alles versaut? Mir fehlen die Worte

Also...ich schliesse meinen kleinen Laden auch. Für alles zahlen und keine Unterstützung, das kann ich mir nicht leisten.Tschüss Goslar

So sieht das übrigens in Städten aus, die bereits eine Tourismusabgabe eingeführt haben. Wenn die Stadt selbst weniger zahlen möchte, wird eben die Tourismusabgabe um den entsprechenden Betrag erhöht. Hoffen wir mal, daß dieses Beispiel aus Braunlage Grund genug ist, sich in Goslar bereits gegen die Einführung selbst zu wehren.

So sieht das übrigens in Städten aus, die bereits eine Tourismusabgabe eingeführt haben. Wenn die Stadt selbst weniger zahlen möchte, wird eben die Tourismusabgabe um den entsprechenden Betrag erhöht. Hoffen wir mal, daß dieses Beispiel aus Braunlage Grund genug ist, sich in Goslar bereits gegen die Einführung selbst zu wehren.Viele Bürger fragen sich, warum wir den Zukunftsvertrag einhalten sollen und nicht einfach wie früher das Geld in hohem Bogen ausgeben können. Braunlage zeigt, was passiert: Steuern und Abgaben werden bis zum Anschlag gefahren, um das Innenministerium zufrieden zu stellen. Das kann nicht der richtige Weg sein. Wir sollten über jeden Euro Ausgaben scharf nachdenken, weil wir es am Ende doch selbst bezahlen werden. ... mehr lesenweniger lesen

1 Woche zurück

Tourismusabgabe. Wir gehen weiter dagegen vor. Stimmen auch Sie auf openPetition dagegen und helfen Sie uns diese ungerechte Abgabe zu verhindern. Handeln Sie noch heute! ... mehr lesenweniger lesen

2 Wochen zurück

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